Akademische Feier anlässlich der Entlassung aus dem Amt des Direktors des Instituts für Musiktherapie und C-4-Professors für Musiktherapie der Hochschule für Musik und Theater Hamburg aufgrund des Erreichens der Altersgrenze am 15.10. 2010 im Spiegelsaal des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg


Eine Broschüre zu dieser Akademischen Feier finden Sie hier zum Download.

 

 

Im folgenden einige Impressionen von der Feier.

 

Begrüßung des Rektors der Rostropovitch-Hochschule für Musik und Kunstwissenschaften Orenburg/Russland v.l.: Prof. Dr. Boris Khavtorin, daneben seine Frau Ludmilla, im Hintergrund Rosemarie Dypka, Präsidentin des Hypnose-Verbandes Deutschland und Dozentin und Russisch/Dolmetscherin Tatjana Resnitzkaja sowie Prof. Decker-Voigt (Leiter des dort von ihm gegründeten Weiterbildungsstudienganges).


Begrüßung Dr. Theodor Elster, Landrat des Kreises Uelzen, und Gattin durch Ehepaar Decker-Voigt.


Aushändigung der Entlassungsurkunde durch den Präsidenten der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Prof. Elmar Lampson, nach dessen Laudatio.


Dr. Anna Fekete von der ELTE-Universität Budapest (die Decker-Voigt 2006 die Ehrenmedaille verlieh) mit der Verleihungsurkunde zur Ehrenpräsidentschaft der Ungarischen Musiktherapie-Vereinigung aufgrund von Decker-Voigts Studiengangsleitung bis 2008.


Zukunft

Im Rahmen einer sog. Senior-Professur versieht Hans-Helmut Decker-Voigt neben Frau Prof. Eva-Maria Frank-Bleckwedel als kommissarischer Direktorin des Instituts bis zur öffentlichen Ausschreibung und endgültigen Nachfolge folgende Funktionen:


— Seine Lehrveranstaltungen im Zusatzstudium (Bachelor Schulmusik und Musiktherapie) Masterstudiengang


— Leitung des Promotionsstudienganges alter Ordnung zum Doktor sc. mus. (Musikwissenschaft)


— Leitung der Weiterbildungsstudiengänge, die vom Institut und der ihm angeschlossenen Akademie der Herbert von Karajan-Stiftung Köln (vorm. Berlin) mitgetragen werden und deren ehrenamtlicher Präsident Decker-Voigt bleibt


— Pflege der internationalen Kontakte


— Mitgestaltung der Öffentlichkeitsarbeit